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FAQ
Innere Medizin und Kardiologie
Ecard und Rezepte
Das Wahlarztsystem
Ein Internist ist ein Facharzt, der sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der inneren Organe beschäftigt. Ein Allgemeininternist ist in der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung aller internistischer Erkrankungen ausgebildet, sozusagen ein Allrounder. Da die Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahrzehnten exponentiell steigen, haben sich Spezialisierungen, sogenannte Zusatzfächer gebildet. Diese sind:Angiologie (Gefäßerkrankungen)Endokrinologie und Diabetologie (Hormone und Stoffwechsel)Gastroenterologie und Hepatologie (Magen-Darm-Trakt und Leber)Hämatologie und internistische Onkologie (Bluterkrankungen und Tumore)Infektiologie (Infektionserkrankungen)Internistische IntensivmedizinKardiologie (Herz-Kreislauf)Nephrologie (Nierenerkrankungen)Pneumologie (Lungenkrankheiten)Rheumatologie (Autoimmunerkrankungen und Gelenkserkrankungen)
Die Kardiologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufsystems befasst. Dies umfasst weit mehr als die Behandlung und Nachsorge von Herzinfarkten, auch der Bluthochdruck, gut und bösartige Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche und Herzentzündungen gehören unter anderem zu den Krankheitsbildern, die von einem Kardiologen behandelt werden. Ein besonderes Augenmerk sollte auch in der Prävention - das ist das Verhindern von Krankheiten - Kardiologischer Erkrankungen gesetzt werden.
Anlassbezogen kann der Kardiologe nach Auftreten einer Erkrankung aus dem Dazugehörigen Formenkreis konsultiert werden. Die Nachsorge nach Herzinfarkt, Herzmuskelentzündungen oder bei Herzschwäche gehört zu den Hauptaufgaben des niedergelassenen Internisten. Die zweite und nicht minder wichtige Aufgabe des Kardiologen ist die Präventionsmedizin, also die Risikoeinschätzung des Auftretens einer kardiologischen Erkrankung und entsprechende Beratung zu Minimierung des Lebenszeitrisikos für das Auftreten einer Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems, zB Herzinfarkt. Oft treten diese Erkrankungen Familiär gehäuft auf, in diesem Fall macht eine proaktive Untersuchung und Risikoeinschätzung Sinn!
Bitte nehmen Sie alle Befunde, die sie haben mit. Auch das Ergebnis einer aktuellen Blutabnahme (großes Blutbild), inkluvise Leber, Nieren und Schilddrüsenparametern, sowie Blutfetten und Langzeitzucker, helfen bei der Erstuntersuchung sehr. Wie bei jedem Arztbesuch, sollte man seine Medikamentenliste mitnehmen.
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